ROI-Rechner
Stellen Sie die Regler auf Ihre Teamgröße ein und sehen Sie den ROI in Echtzeit.
Digitale Dokumentation statt Papierkram. Jeder Außendienstler schafft ~1 Besuch mehr pro Tag.
~1h weniger Büroarbeit pro Woche pro Vertreter. Umgerechnet in 12 zusätzliche Besuche pro Monat.
2.100 € mehr Besuche + 420 € gesparte Bürozeit
3 × 59 € netto/Nutzer — gerechnet mit Plus, jährliche Abrechnung
Der Rechnung liegen drei bewusst konservative Modell-Annahmen zugrunde:
Zusätzliche Besuche: Durch bessere Planung und weniger Verwaltungsaufwand schafft jeder Mitarbeiter durchschnittlich 1 zusätzlichen Besuch pro Tag. Das summiert sich über den Monat.
Km-Einsparung: Optimierte Routenplanung reduziert die täglichen Fahrtkosten um ca. 15%. Bei 5 Mitarbeitern mit je 35 € Km-Kosten pro Tag sind das über 500 €/Monat.
Planungsersparnis: Manager sparen 1–2 Stunden pro Woche, die bisher für manuelle Koordination und das Zusammensuchen von Berichten draufgingen.
Kein Versprechen und keine empirischen Messdaten, sondern aufgeschlüsselte Beispielrechnungen für drei typische Team-Konstellationen. Alle Werte basieren auf den unten dokumentierten Modellannahmen und sind konservativ kalkuliert.
5 Außendienstler:innen, LEH
Rund 20 zusätzliche Besuche pro Monat durch bessere Tourenführung, geringere Fahrtkosten durch OSRM-Routing und 8 Stunden weniger Koordinationsaufwand auf Managerseite. Unter dem Strich belastbar rund 1 200 € Netto-Effekt pro Monat — ohne den gewonnenen Absatz durch häufigere Regalpflege.
8 Außendienstler:innen, dm/Rossmann/Müller
Planogramm-Checks landen direkt mit Foto im Bericht statt in WhatsApp-Gruppen. Ergebnis: schnellere Listungs-Nachverfolgung, frühere Reaktion auf Out-of-Stocks und rund 2 100 € monatlicher Effekt aus Besuchsmehrwert + Zeitersparnis im Sales-Controlling.
12 externe Außendienstler:innen
Jede Marke sieht nur ihre eigenen Zahlen, die Agenturleitung hat alle Touren parallel im Blick. Statt vier Excel-Exporten pro Woche soll die mandantengetrennte Auswertung automatisch laufen — diesen Agentur-Betrieb rollen wir gerade sukzessive aus. Die Abrechnung ist schon heute durch exportierbare Besuchslogs sauber belegt. Realistisch 3 600 € Monatsnutzen plus deutlich weniger Reibung bei Auftraggeber-Wechseln — Beispielrechnung für das abgebildete Szenario, der tatsächliche Nutzen hängt von Ihrer Konstellation ab.
Der Rechner geht von einem Arbeitsmonat mit 20 Arbeitstagen aus, einer durchschnittlichen Tourlänge von rund 180 Kilometern pro Außendienstler:in und Km-Kosten von 35 € pro Tag (Fahrzeug, Treibstoff, Zeit). Diese Werte lassen sich in der Detailansicht individuell überschreiben.
Wir rechnen mit +1 Besuch pro Tag als konservative Modell-Annahme, einer Routenersparnis von 15 % (Mitte des in der Vehicle-Routing-Literatur dokumentierten Korridors von 10–22 %) und 1–2 Stunden Manager-Zeit pro Woche, die typischerweise auf manuelle Koordination, WhatsApp-Recherche und Tour-Sortierung entfallen. Der Stundensatz der Managerrolle ist bewusst niedrig angesetzt, um Strategie-Gewinne nicht einzuberechnen.
Was der Rechner nicht einpreist: mehr Abschlüsse durch bessere Regalpflege, schnellere Reaktion auf Out-of-Stocks, höhere Teammoral durch verlorene Wochenenden zurückbekommen und der strategische Wert neu frei gewordener Managerzeit. Diese Effekte sind real, aber nur schwer seriös zu quantifizieren, weshalb wir sie außerhalb der harten Zahl belassen.
Der Rechner arbeitet mit einer konservativen Modell-Annahme von +1 zusätzlichem Besuch pro Außendienstler:in und Tag. Diese Annahme stützen wir auf publizierte Literatur zur Außendienst-Effizienz (Tourenplanung, mobile Berichtserfassung, automatische Fälligkeits-Sortierung) sowie auf qualitative Rückmeldungen, die wir in Konzept- und Demo-Gesprächen mit Außendienst-Teams im DACH-Raum erhalten haben. Die im Rechner ausgewiesenen Werte sind Modellschätzungen und keine verbindliche Zusage; tatsächliche Effekte hängen von Tourdichte, Außendienst-Routine und Branche ab.
Der Rechner funktioniert ab 1 Nutzer:in. Bei sehr kleinen Teams fällt der absolute €-Effekt geringer aus, die relative Entlastung der Managerrolle ist aber größer: Zwei Außendienstler:innen bedeuten typischerweise, dass die Geschäftsführung die Koordination selbst macht. Die im Modell angesetzten 1–2 Stunden pro Woche gehen dort direkt in Vertriebsgespräche oder Produktarbeit, statt in Excel.
Nein. Der Rechner zeigt den laufenden monatlichen ROI nach der Einrichtung. Der Free-Zugang ist dauerhaft kostenlos und verursacht keine Kosten, die gegenzurechnen wären. Realistisch laufen in den ersten zwei Wochen Einarbeitung, Kunden-Import und Vorlagen-Bau parallel — der volle ROI-Effekt greift typisch ab Woche drei, wenn das Team routiniert Berichte erfasst und die Tourenplanung nutzt.
Die 15 % sind ein konservativer Mittelwert aus dem in der wissenschaftlichen Literatur zur Vehicle-Routing-Optimierung dokumentierten Korridor (typisch 10–22 % je nach Kundendichte). Wer in dichtem Ballungsraum fährt, kommt eher auf 10 %; wer Flächengebiete bedient, auf 18–22 %. Mit 15 % liegen wir in der Mitte und überversprechen nichts — die tatsächliche Einsparung hängt vom Ausgangsplan, der Tourdichte und der Disziplin bei der Tour-Pflege ab.
Als Gehaltsäquivalent. Im Rechner ist ein vorsichtig gesetzter Stundensatz für Managerzeit hinterlegt. Wir gehen davon aus, dass sich typischerweise 1–2 Stunden pro Woche an Koordinationsaufwand einsparen lassen (weniger WhatsApp-Recherche, keine manuelle Tour-Sortierung). Den zusätzlichen strategischen Wert — mehr Zeit für Key-Account-Gespräche, Produktthemen, Vertriebs-Coaching — haben wir bewusst nicht monetarisiert, sonst wirken die Zahlen beliebig.